COS - Code of Silence

von Christian I. Peintner 

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„COS – Code of Silence“


🎬 TiK "Theater im Kopf" Dornbirn, am 16. Juli 2026

Die Eigenproduktion bewegt sich zwischen 3D-Animation, Film Noir und essayistischer Form. Das englische Original wird deutsch untertitelt gezeigt.

Passend zum Film wird eine limitierte Edition eines Siebdrucks vorgestellt. Ein Filmstills, dem stillen Spiel der Wahrnehmung gewidmet.

Ergänzt wurde die Veranstaltung durch eine moderierte Gesprächsrunde zum Thema des Films.

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Kultursommer Bregenz
„Neu-Eröffnung“

Am 18. Juli 2026 eröffneten wir unser gemeinsames Studio
Kirchstraße 22, Bregenz
Jana Scherer, Tatyana Nigsch, Christian I. Peintner

Wir machten aus „no name“ das "See Atelier" 💥

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Kultursommer Bregenz
„Matinee - Lesung - Erika Kronabitter“

Am 19. Juli 2026, um 11:00 Uhr hat Erika Kronabitter aus „Bregenz liegt am Meer“ gelesen.

Erika Kronabitter: 
Lyrikerin, Romanautorin und Theatermacherin, Präsidentin von Literatur. Zahlreiche Veröffentlichungen und Auszeichnungen, zuletzt „Delfine vor Venedig“ (2024). Initiatorin und Mitgestalterin vieler Literaturprojekte in Vorarlberg und darüber hinaus.

Im Anschluss gibt es Gelegenheit, mit der Literatin sowie den anwesenden Künstlern ins Gespräch zu kommen.

Kirchstraße 22, Bregenz.

Info für Veranstalter

Weitere Aufführung sind geplant
COS – Code of Silence

Es sind weitere Termine geplant.

Ausstellungs- und Veranstaltungsanfragen:
info@peintner-art.com

Filme

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Code of Silence
Langfilm
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"Sprechtag"
Dokumentation
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"niemandsland"
10 x Kurzfilme

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SEE ATELIER

Permanente Ausstellung im Gemeinschaftsatelier, Kirchstraße 22, A-6900 Bregenz.
Besuche und Termine nach Vereinbarung.

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Christian I. Peintner

Nicht das Medium bestimmt meine Arbeit, sondern die Fragestellung. Zeichnung, Ölmalerei, Bildhauerei und digitale Animation sind für mich gleichwertige Ausdrucksformen - je nach Thema.

Im Zentrum steht der Mensch – seine Gestalt, seine Wahrnehmung und seine Beziehung zur gesellschaftlichen Wirklichkeit. Ausgehend von einer naturalistisch geprägten Bildsprache entwickelte sich meine Arbeit zu einer künstlerischen Praxis, die dokumentiert, hinterfragt und Stellung bezieht.

Kunst verstehe ich als Handwerk, Forschung und gesellschaftliche Intervention zugleich. Sie soll nicht nur Wirklichkeit abbilden, sondern Denkräume öffnen und im besten Fall Veränderungen anstoßen.

     



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